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Konkrete Fälle

  Das Bedürfnis haben zu arbeiten um existieren zu können  
 

Frau F.T., 35 Jahre, steht als erste auf, geht als letzte zu Bett, Bügelarbeiten, Putzarbeiten, professionelle Tätigkeiten, Teilnahme an Arbeitskreisen, Ehrenmitglied in einem Sportverein. Wie bringt sie es fertig, nicht müde zu sein?

Frau F.T. trägt einfach nur ein gefährliches Angstprogramm in sich und sie kann diese Angst nur durch einen Überschuss an Arbeit unterdrücken.

Bei der somatisch-emotionalen Betreuung entdecken wir, dass Frau F.T. in ihrer frühen Kindheit des Öfteren ihrer Mutter geholfen hat, und dass diese jedes Kind das sitzen blieb und nicht mithalf, als Faulenzer bezeichnete.

Sie hat schnell gehandelt um nicht abgelehnt, ausgeschlossen zu werden und hat umso mehr gearbeitet, um dadurch die verdiente Anerkennung zu bekommen.
Sie weiß im Nachhinein dass sie kompensiert hat, und kann von nun an für sich selber handeln, weil sie es selber möchte.

 
     
  Schuppenflechte…  
  Frau H.F., 50 Jahre, kommt zur Besprechung mit einem Schuppenflechte-Problem.

Verletzung C4 = Ärger
Verletzung D1 = Verlustangst Trauer

Während der somatisch-emotionalen Betreuung wird der Patientin der Zusammenhang zwischen ihrer Schuppenflechte und dem ihr innewohnenden Ärger der mit ihrer Unfähigkeit zu trauern verbunden ist, bewusst.

SDie Schuppenflechte-Krisen haben vor anderthalb Jahren begonnen als sie ein Kind bei sich aufgenommen hat.
Ihre eigene Tochter ist vor 21 Jahren an Leukämie verstorben.
Die Krankheit dauerte ein Jahr lang.

Sie war der Ansicht, nicht mehr um ihr Kind zu trauern, aber ihr Körper und ihr Unterbewusstsein haben anders entschieden.

Um eine Mutter-Kind Beziehung mit diesem neuen Kind aufbauen zu können, musste sie zuerst die Trauer um ihre eigene Tochter abschließen.
Der Körper hat mit Wut und Tod reagiert und eine Schuppenflechte- Krise ausgelöst.

Der Empfang dieses Kindes hat Frau H.F. gefühlsmäßig in denselben Zustand versetzt wie nach dem Tod ihrer Tochter.
Die erneute Mutterrolle hat sie automatisch in dieses Empfinden von Tod und Wut hineingetrieben.

Um ein neues Buch aufzumachen, muss man das vorige zuerst schließen.

Um die Trauer um ihr Kind durchleben zu können, kann Frau H.F. sich vorstellen dass die 11-jährige Existenz ihrer Tochter auf dieser Erde sicher reicher gewesen ist als die Existenz vieler Menschen die manchmal 90 bedeutungslose Jahre "leben".
Der Weg ihrer kleinen Tochter war vielleicht zeitlich begrenzt, und sie kann sich sagen wie das Paar welches ein 22 Monate altes Kind verloren hat und sich bewusst war dass es sich durch ihr Baby weiter entwickelt hat, dass ihr Baby ihnen soviel gegeben hat wie kein anderer Mensch in den vielleicht nächsten 1000 Lebensjahren, dass ihre Tochter ihre Aufgabe zu Ende gebracht hat, dass ihr Weg 11 Jahre gedauert hat.

 
     
  Selbstverleugnung…  
 

B.M., 63 Jahre, leidet unter Nackenschmerzen, Rückenschmerzen, Kreuzbeinschmerzen.

Verletzung des Siebbeins = sich selbst herabsetzen
Verletzung C4 = Schuld
Verletzung C2 = Selbstverleugnung
Verletzung D 10 = Territorialverlust
Verletzung D1 = Angst zu handeln, zu leben, zu versagen, nicht geliebt zu werden
Verletzung Hüften = Angst zu handeln
Verletzung Rippe 3 4 5 = Selbstentwertung, nicht in der Lage sein

Frau B.M. wurde geboren nachdem ihre Mutter bei einer Fehlgeburt einen kleinen Sohn verloren hat den sie Michel genannt hätte.
Als sie ihre Mutter fragte weshalb diese sie immer "Mich" riefe, gab sie zur Antwort dass das der Name des toten Sohnes gewesen wäre.

Sie fühlte sich nicht als Mädchen willkommen und um zu kompensieren wurde sie eine super Tochter, perfekte Haushälterin, Näherin, Erzieherin, und hat ihre Kindheit geopfert um in den Augen ihrer Mutter zu existieren.

Sie hat nicht existiert, sondern wie eine Dienerin gedient.
Nützlich zu sein kann auch verstanden werden als benutzt zu werden.

Sie hat eine sehr christliche Auffassung ihrer spirituellen Gedankengänge und sie war die Dienerin Gottes.
Sie war nicht der spirituelle Kanal.
Sie hat den Begriff "dienen" verwechselt mit "dienen zu", das heißt sein.

Sie hat einen Mangel an Verankerung; sie hat ihre Wurzeln nicht gefunden. Sie lebte nicht sesshaft, und es war kein Zufall dass sie jahrelang auf einem Boot gelebt hat.

Sie geht häufig in den Ferien nach Chartre und begibt sich oft in die Kathedrale um dort im Labyrinth ihr eigenes Zentrum besser zu finden.

Frau B.M findet nach und nach ihren Frieden und plant den Kauf eines Hauses um sesshaft zu werden, da sie anfängt an sich selbst zu glauben und einen Sinn in ihrer Existenz zu finden.

 
     
  Sagten Sie Hyperaktiv????  
  J.B. 10 Jahre alt, ist ein Kind das sich pausenlos bewegt, er kann nicht ruhig sein und man würde ihn als hyperaktiv einstufen.
Er ist allzeit bereit jemandem zu helfen, behilflich zu sein vorausgesetzt es ist mit Bewegung verbunden.
Während einer Sitzung stellte sich beim ersten Wirbel die Angst zu sterben heraus, und die ständige Bewegung ist der beste Lebensbeweis der J.B. uns liefern kann.

Seine Mutter erinnert sich dass sie während ihrer Schwangerschaft öfters Angst hatte das Kind könne tot sein wenn es sich nicht bewegte.
J.B. bewegt sich also ständig um seine Mutter zu beruhigen dass er lebt. Er ist folglich nicht hyperaktiv, nur Hyperbeschützer seiner Mutter.

 
     
  Wut…  
  Die Wut ist eine mit dem vierten Halswirbel verbundene Emotion.
Sie ist ein schlechter Ratgeber und sie in Konfrontationen einzusetzen erweist sich immer zum Nachteil des Benutzers. Auch wenn man Recht hat, stört die Benutzung der Wut während einer Verhandlung das Gleichgewicht.
Wenn man die Wut eliminieren möchte, ist es ratsam einen pazifistischen Studiengang zu wählen und man kann die Wut mit einem 5 Kilo schweren Sandsack vergleichen den man entsorgen muss ohne zuviel Unheil anzurichten. Es bieten sich 3 Möglichkeiten auf Anhieb an:

  • Die erste wäre den Sandsack wegzuwerfen (man stelle sich vor aus dem Fenster), mit dem Risiko dass er jemanden auf den Kopf fallen und verletzen kann.
    Es ist etwa das gleiche wenn man seine Wut jemandem an den Kopf wirft. Diese Einstellung kann niemals richtig sein da die Wut aus gestautem Druck entsteht. Derjenige der in Wut ausbricht, wird immer negativ bewertet werden, auch wenn er recht hat, und die Gewalt wird ihn mindestens einen Teil (wenn nicht den Ganzen) des Kampfes verlieren lassen.


  • Die zweite besteht darin den Sandsack in der Manteltasche zu verbergen und solange damit herumzuwandern bis zuerst der Mantel und dann der Körper verbogen sein werden.
    Diese Haltung passt zu den Menschen die ihre Wut bis zur Somatik (Schuppenflechte, Ekzem, Akne..) für sich behalten. Sie behalten die Spannungen in sich welche den Körper durch so genannte psychosomatische Krankheiten ausdrückt.
    Diese Lösung scheint mir wenig ratsam wenngleich häufig angewendet.


  • Die dritte Lösung bedeutet diese Wut ganz einfach weise zu evakuieren, ohne Wirbel, ohne jemanden zu verletzen.
    Man kann diesen Sandsack ganz einfach in die Tasche stecken, ein kleines Loch hineinstecken und lange wandern. Der Sand wird ganz langsam das Bein herunterrieseln und Millionen kleiner Sandkerne werden auf den Boden fallen ohne jemanden zu hindern und ohne dass jemand es bemerkt.

    Diese Methode bedarf einer gewissen Weisheit und Beherrschung.
    Sie benötigt vorerst eine Auflösung der durch die erlebten Schocks ausgelösten Leiden. Wenn diese Leiden verschwinden, ist es einfach Abstand gegenüber der Wut zu nehmen und die Beziehungen werden sofort angenehmer werden.

Für mich ist dritte Methode die Beste. Sie benötigt lediglich einen gewissen Abstand einzunehmen dank der Auflösung der im Zell- und Gewebegedächtnis gespeicherten Leiden

 
     
  Wut und Impotenz…  
  Herr C.V., 40 Jahre, der als zwölfjähriger von einem siebzehnjährigen während 2 Jahren dominiert wurde?
Er hat sich bei seiner Mutter beschwert. Sie hat ihn nicht angehört und er war darüber sehr enttäuscht und vor allem hilflos.
Er hat eine enorme Wut gegen diesen "Großen" entwickelt, der ihm heute (der Patient hat 40 Jahre) besser nicht über den Weg laufen sollte.
Aber er hat auch enorme Wut gegen seine Mutter aufgebaut die ihn nicht beschützt hat und ihn ein Martyrium hat leben lassen während 2 Jahren.
Seither leidet dieser Mann unter furchtbaren Migräneanfällen und es zeigen sich heute erste Zeichen von Impotenz.
Diese Impotenz resultiert aus der unterdrückten Wut auf seine Mutter, die er auf seine Ehefrau projiziert. Die Wut verhindert ein harmonisches Eheleben.
Bei manchen Paaren ist der Moment der Versöhnung nach einem Streit "magisch" weil man die Wut fallen lässt um den geliebten Menschen nicht zu verlieren.
Die gute Liebesenergie tritt ein nach Krisenmomenten.
Wenn jedoch nach unzähligen Gesprächen die Wut noch immer da ist, kann sie die zwischenmenschlichen Beziehungen so belasten dass der Partner impotent wird.
Dieser Mann will seine Frau in der Art und Weise dominieren wie er gerne seine Mutter dominiert hätte und vor allem den "Grossen" der ihn tyrannisierte, weil er seine Autorität, seine Autonomie, sein Potential mittels der Wut wieder finden möchte, also verliert er jegliche Macht und wird impotent…

Wir bemerken auch dass der Kreuzbeinplexus in Verbindung mit dem Halswirbelplexus steht und die nicht gelebte Wut die Halswirbelzone erreichen wird.

Verletzung C4 = Wut
Verletzung C5 = sich zu behaupten, in Verbindung mit der Schilddrüse
Verletzung Kiefer = Machtverlust, alte Angst


Die Störung des Gleichgewichts der Schilddrüse kann den Hormonhaushalt durcheinander bringen und das sexuelle Gleichgewicht stören.
Die Wut und der sexuelle Appetit sind auch in Verbindung mit dem limbischen System Hypothalamus.

 
     
  Schuldgefühl wenn du unser mächtig bist…  
  Herr A.B. 29 Jahre, verheiratet, ein Kind, Schuldgefühle gegenüber seinem Bruder der ihn beneidet.
Aus diesem Grund traut er sich nicht in seinem Leben etwas zu unternehmen obschon er ein außergewöhnliches Potential besitzt.
Er hat Komplexe wegen seines kleinwüchsigen Körperbaus und fragt sich inwiefern er nicht gewachsen ist um seinen eifersüchtigen Bruder nicht in den Schatten zu stellen.
Schuldgefühl zu wachsen

Nachdem er sich seiner Hindernisse bewusst wurde und durch Auflösung der Gewebeknoten durch die somatisch-emotionale Angehensweise, entscheidet er sich für den Bereich der Gastwirtschaft und geht heute blühenden Geschäften nach.
Er ist ein großer Gastwirt geworden.

 
     
  Die Wörter oder die Schmerzen ausdrücken …  
 

G.L, 37 Jahre: Leidet seit einigen Jahren an einer Zahnfleischentzündung des Unterkiefers.

Verletzung D9 = Angst im Stich gelassen zu werden, Leber
Verletzung D7 = Familienkonflikte
Verletzung D1 = Angst zu verlieren, Trauer
Verletzung C1 = Ideen die im Kopf herumschwirren
Verletzung Mundwerkzeuge = unterdrückte Wut, Angst zu beißen

Herr G.L. hat seinen Vater durch einen medizinischen Fehler verloren als er 18 Jahre alt war.
Herr G.L. wollte keine Anzeige erstatten obwohl er Beweismaterial besaß.
Er hat sich sein Verhalten nie verziehen und denkt pausenlos daran.
Er findet er habe seinen Vater feige im Stich gelassen weil er ihn nicht gerächt hat.
Ungerechtigkeit die nicht erledigt wurde.
Er konnte nicht angreifen und die Zahnfleischentzündung entspricht den Konflikten bei Menschen die Angst haben anzugreifen, sich zu wehren, ihre Rechte geltend zu machen.


 
     
  Die Angst zu verlieren, zu versagen, und die Geburt  
  Die Angst zu verlieren, zu versagen, die Übergangsexamen.


In den USA ist es häufig Gebrauch dass die Chiropraktiker den Schädel eines Neugeborenen wegen der verschiedenen Geburtstraumas wie die Zangengeburt, den Kaiserschnitt… harmonisieren.>
Sie erfassen den Verlust der Beweglichkeit und stellen die optimale Aktivität gleich in den ersten Momenten des extrauterinen Lebens her.
Die Tatsache gestillt zu werden erlaubt dem Baby das Gleichgewicht im Schädel durch das hin- und herbewegen des Unterkiefers wiederherzustellen (es genügt die Bewegungen seines Schädels und das Runzeln seiner Haut zu beobachten um dessen gewiss zu werden)

Der Fötus der zur Geburt bereit ist, befindet sich in diesem Tunnel wo er durch das Zusammenziehen der Gebärmutter vorwärts gedrückt wird, nach draußen, und durch das Entspannen der Muskeln des Dammes (zwischen dem Anus und der Vulva) welche dem Willen und der Kontrolle der Mutter untergeordnet sind.
Dieser Tunnel, in dem es immer heller wird je mehr man nach außen gelangt, macht uns perplex betreffend der möglichen Analogien mit den harten Momenten des Lebens, "ich bin am Ende des Tunnels, ich sehe das Ende des Tunnels nicht, am Ende des Tunnels befindet sich das Licht".
Ist dieser erste Übergangsexamen , eine Vorbereitung aller folgenden Übergangsexamen des Lebens?
PKann man also besser verstehen wieso manche Schüler aus "unerklärlichen" Gründen ihre körperlichen und intellektuellen Fähigkeiten gegenüber ihrem Prüfer oder ihrem Prüfungsblatt verlieren?

Des gleichen der Angestellte gegenüber seinem Chef, der unabhängig Arbeitende gegenüber den administrativen Kosten die ihn bombardieren, der Lehrer oder Professor gegenüber einer störenden Klasse, der Geschäftsmann gegenüber der ihm davonlaufenden Zeit (man redet auch von Zeittunnels) und der seinen Erfolg nicht mehr beherrscht (Infarktrisiko: Die Koronararterien, die kleine Gänge sind in denen das Blut zirkuliert um das Herz, im Parallelnetz, zu nähren.
Wenn diese kleinen Gänge verstopfen, redet man von einem Infarkt des Myokards.

Wir erleben verschiedene Durchgänge (Durchgangsexamen in der Schule, die Ehe, die Straßenübergänge in den großen Städten, die Umzüge, der Tod)

Das Ziel dieses Ansatzes wäre uns von diesen im Intrauterinen Leben absorbierten Ängsten und während dieses ersten Durchgangs welcher die Geburt ist, zu befreien, um die folgenden und schließlich auch den letzten, den Tod, besser zu durchleben, in aller Ruhe und mit aller Kraft?

Das Ziel des Lebens ist es alle diese kleinen "Tode"(Ängste), zu eliminieren, die uns daran hindern zu vibrieren, in Kommunion mit uns selbst zu sein.

Die Distanz von sich zu sich muss null sein wenn man mit sich selber kommunizieren will.
Wenn diese Distanz null ist, ist man überall gut, vibriert man überall.

Manche Menschen müssen weit weg fahren, in Ferien.
Die Distanz die sie hinter sich legen, ist oft gleich lang mit jener die sie von sich selbst trennt.

Die Symptome einer Verletzung des ersten Rückenwirbels D1 , sind vielfältig, jedoch aussagekräftig und sehr spezifisch.

Das Gefühl "durcheinander" zu sein, benebelt und jederzeit müde.
Totale Zersplitterung der Kraft, des Wachseins, der Aufmerksamkeit und der Wachsamkeit. Man erwacht morgens noch müder als am vorigen Abend vor dem Schlafengehen. Schwierig in die Gänge zu kommen.
Je mehr man schläft, desto müder ist man.

Die Augen sind müde, die Augenlider sind so schwer wie Garagentore, die Nase ist ständig verstopft und man hat das Bedürfnis an die frische Luft zu gehen und gut durchzuatmen.
Man hat den Eindruck da zu sein ohne anwesend zu sein.
Verlust der Konzentration, Verlust des Gedächtnisses. Wenn man ein Buch liest, weiß man auf der dritten Seite nicht mehr was man auf der ersten gelesen hat.
Schwieriger Start.

Wenn die Maschine läuft ist es schwierig sie zu stoppen, aber das schwierigste ist der Start.
Lust, Wille, aber keine KRAFT.
Der Unterschied zur Depression ist wichtig da die Lust existiert.
Wenn derjenige der dieses Gefühl der Müdigkeit empfindet, sich in Bewegung setzt, funktioniert er gut.
Das einzige Übel ist dass sein "Motor" ausschaltet sobald er eine Pause macht.
Wie der Jugendliche der an der roten Ampel pausenlos das Gaspedal an seinem Motorrad betätigt, aus Angst der Motor könne ausgehen.

 
     
  Die Schulleistungen…  
 

S.L. ein Jugendlicher von 14 Jahren der mit seiner Mutter kommt und die Haltung eines Verlierers einnimmt.
Fettige Haare, die Schultern nach vorne gebeugt, die Wirbelsäule gewölbt.

Verletzung des ersten Rückenwirbels D1.

Der Jugendliche ist erstmals im November gekommen.


Im Juni desselben Schuljahres hat der Klassenlehrer den Jungen beglückwünscht und seiner Mutter gesagt: "
Seit 20 Jahren hatten wir keinen solchen Schüler mehr wie ihn…"

S.L. hatte schlicht und ergreifend 90 % der Erfolgsquote in den verschiedenen Fächern erreicht und nur ein Schüler war vor 20 Jahren zu demselben Resultat gekommen.

Ritual, Vertrauen, Placebo?

Das was zählt ist das Resultat, wenn man schneller studiert und man die Materie versteht und behält sind alle Kommentare überflüssig.

Seine Studien bestehen, heißt seine Lebenswege zu meistern.

Am besten ist es, seine Fähigkeiten im Augenblick seines Examens zu besitzen.

Wir müssen die Angst zu verlieren nicht ein Leben lang mit uns herumschleppen nur weil wir sie bei der Geburt erlebt haben.

Man kann sie auch umprogrammieren

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